“Vom 1. März bis zum 30. September 2020 waren Unternehmen, deren Insolvenzreife (Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung) auf den Auswirkungen der Corona-Pandemie beruhte und die Aussichten darauf hatten, eine bestehende Zahlungsunfähigkeit zu beseitigen, von der Insolvenzantragspflicht befreit. Auch bei Insolvenzanträgen, die von Gläubigerseite gestellt werden, wurde vorausgesetzt, dass der Eröffnungsgrund bereits am 1. März 2020, also vor der Corona-Pandemie, vorlag. Seit dem 1. Oktober ist ein Insolvenzantrag bei Zahlungsunfähigkeit wieder verpflichtend, bei Überschuldung gilt die Befreiung zunächst weiterhin bis Jahresende.”

– statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 394,  8. Oktober 2020

Oben stehende Grafik zeigt, dass sich die aktuelle Pandemie und damit verbunden die wirtschaftliche Krise bisher nicht in steigenden Insolvenzzahlen von Unternehmen widerspiegelt. Die ausgesetzte Insolvenzantragspflicht hat dazu geführt, dass in jüngster Vergangenheit weit weniger Insolvenzen angemeldet wurden, als in dem jeweiligen Zeitraum üblich. Mit bundesweit 1369 Insolvenzen im Juli 2020, so das statistische Bundesamt in der Pressemitteilung Nr. 394 vom 08.10.2020, wurden 16,7% weniger Unternehmensinsolvenzen gemeldet als im gleichen Monat des Vorjahres. Im Vergleich zum September 2019 sank die Zahl in diesem September gar um 34,5%.
Da die entsprechende Regelung zum 30.09.2020 ausgelaufen ist, ist zukünftig mit einer deutlichen Steigerung der Insolvenzantragszahlen zu rechnen. Die genauen Auswirkungen werden sich in den kommenden Tagen und Wochen zeigen. Wir halten Sie selbstverständlich auf dem Laufenden.

Sollten Sie in der Vergangenheit Krisenmerkmale in Ihrem Unternehmen festgestellt haben oder setzt Sie die aktuelle Situation zunehmend unter Druck, konsultieren Sie uns und wir erarbeiten gemeinsam ein Konzept für Sie und Ihr Unternehmen.

Aktuelles


verkürzte Restschuldbefreiung für Alle – ab dem 01.10.2020:

Aufgrund der gegenwärtigen Corona-Krise hat die Bundesregierung bereits im Sommer 2020 beschlossen, dass ab dem 1. Oktober die Restschuldbefreiung aller Schuldner auf 3 Jahre verkürzt wird. Das bedeutet für Sie: Alle Schuldner die nach dem 1. Oktober 2020 einen Insolvenzantrag gestellt haben, werden nach 3 Jahren von ihren Schulden befreit, unabhängig davon, ob 35 % Insolvenzforderungen getilgt worden sind.

Insolvenzantragspflicht in der Corona-Krise:

Grundsätzlich ist der Vertreter einer juristischen Person (z.B.: AG oder GmbH) zur Stellung des Insolvenzantrags verpflichtet.
Durch das Gesetz zur vorübergehenden Aussetzung der Insolvenzantragspflicht und zur Begrenzung der Organhaftung bei einer durch die COVID-19-Pandemie bedingten Insolvenz (COVInsAG) wurde die Antragspflicht rückwirkend zum 1. März 2020 bis vorerst zum 30.9.2020 ausgesetzt. Nun ist ein Gesetz in Kraft getreten, das die Insolvenzaussetzung bis zum 31.12.2020 verlängert.
Die Aussetzung der Antragspflicht setzt voraus, dass die Insolvenzreife auf den Auswirkungen der Corona-Krise beruht.
Die verlängerte Aussetzung bis zum 31.12.2020 gilt jedoch nur für Firmen, die aufgrund der Pandemie überschuldet sind. Das bedeutet, dass zahlungsunfähige Firmen ab dem 1.10.2020 wieder zur Stellung des Insolvenzantrags verpflichtet sind. Grund dafür ist folgendes: Bei überschuldeten Firmen besteht noch die Möglichkeit, die Insolvenz abzuwenden, wobei zahlungsunfähige Firmen ihre Verbindlichkeiten nicht mehr begleichen können und die Insolvenz nicht mehr dauerhaft abzuwenden ist.
Durch die Aussetzungen soll verhindert werden, dass Unternehmen Insolvenz anmelden müssen, nur, weil die zustehenden Staatshilfen nicht rechtzeitig ausgezahlt werden können.

Förderungen und Hilfen


Hier finden Sie die gängigsten Überbrückungshilfen und Förderungen durch den Bund und die Länder.

Für die von den Schließungen des Teil-Lockdowns stark betroffenen Selbstständigen und Firmen werden von der Bundesregierung außerordentliche Wirtschaftshilfen in Höhe von etwa 15 Milliarden Euro bereitgestellt. Im Rahmen der Novemberhilfe werden die Betroffenen mit Zuschüssen in Höhe von 75% ihres durchschnittlichen Umsatzes im November 2019 unterstützt.
Antragsberechtigt sind nicht nur direkt betroffene Unternehmen, sondern auch mittelbar indirekt Betroffene, wenn sie regelmäßig 80% ihrer Umsätze in Zusammenarbeit mit direkt betroffenen Unternehmen erzielen.
Die Antragsstellung ist ab sofort möglich und kann vereinfacht über die Plattform der Überbrückungshilfe durch Steuerberater, Rechtsanwälte, vereidigte Buchprüfer oder Wirtschaftsprüfer erfolgen. Erste Abschlagszahlungen sind schon Ende des laufenden Monats möglich.
Zusätzlich versichert die Bundesregierung in einer Pressemitteilung vom 27.11.2020, dass im Rahmen der Dezemberhilfe diese Unterstützung verlängert wird und auch im Dezember Zuschüsse in Höhe von bis zu 75% des Umsatzes aus dem Vorjahresmonat beantragt werden können. Die Antragsstellung hierfür wird derzeit vorbereitet.

https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Ausserordentliche-Wirtschaftshilfe/ausserordentliche-wirtschaftshilfe.html

1. KfW-Sonderprogramm 2020 Schnellkredit mit Haftungsfreistellung (078) – Für den Mittelstand


  • Kriterien:
    Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern, mindestens seit 01/2019 am Markt;
    Voraussetzung: Sie haben zuletzt einen Gewinn erwirtschaftet – entweder 2019 oder im Durchschnitt der letzten 3 Jahre
  • Finanzierungsform:
    Förderkredit für Anschaffungen und laufende Kosten
    – 100 % Risikoübernahme durch die KfW
    – keine Risikoprüfung durch Ihre Bank
    – Max. Kreditbetrag: bis zu 3 Monatsumsätze des Jahres 2019

    Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten erhalten max. 500.000 Euro
    Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten erhalten max. 800.000 Euro
  • siehe auch:
    https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/Förderprodukte/KfW-Schnellkredit-(078)/

2. KfW-Sonderprogramm 2020 KfW-Unternehmerkredit (037)
2.1. KfW-Sonderprogramm 2020 Unternehmerkredit KMU Unternehmerkredit (047)


3. KfW-Sonderprogramm 2020 Gründerkredit Universell ohne Haftungsfreistellung (073)
3.1. KfW-Sonderprogramm 2020 Gründerkredit Universell KMU ohne Haftungsfreistellung (074)


  • Kriterien:
    Weniger als 5 Jahre am Markt, große Unternehmen (073)
    – Weniger als 5 Jahre am Markt, KMU (Kleine und mittlere Unternehmen) (074)
  • Finanzierungsform:
    Kredit, es werden bis zu 100 % der förderfähigen Kosten finanziert.
  • siehe auch:
    https://www.kfw.de/73
    – https://www.kfw.de/74

4. KfW-Sonderprogramm 2020 Gründerkredit Universell HF mit Haftungsfreistellung (075)
4.1. KfW-Sonderprogramm 2020 Gründerkredit Universell KMU HF mit Haftungsfreistellung (076)


  • Kriterien:
    Weniger als 5 Jahre am Markt, aber mehr als 3 Jahre, große Unternehmen (075)
    – Weniger als 5 Jahre am Markt, aber mehr als 3 Jahre KMU (Kleine und mittlere Unternehmen) (076)
  • Finanzierungsform:
    Kredit
  • siehe auch:
    https://www.kfw.de/75
    https://www.kfw.de/76

5. KfW-Sonderprogramm 2020 Schnellkredit mit Haftungsfreistellung (078)


  • Kriterien:
    Unternehmen mit mehr als 10 Vollzeitbeschäftigten
  • Finanzierungsform:
    Darlehen
  • siehe auch:
    https://www.kfw.de/078

6. Beteiligung Start-ups / kleine Unternehmen (Corona)


7. Digital jetzt


  • Kriterien:
    – Modul 1: Investitionen in digitale Technologie (insbesondere Hard- und Software, Pozesse, sowie IT-Sicherheit und Datenschutz.
    und/oder
    – Modul 2: Qualifikation der Mitarbeiter im Hinblick auf Digitalisierung (nur durch zertifizierte Anbieter)
    (insbesondere bei der Erarbeitung und Umsetzung einer digitalen Strategie im Unternehmen sowie bei IT-Sicherheit und Datenschutz, aber auch ganz grundsätzlich zu digitalem Arbeiten und den nötigen Basiskompetenzen.
  • Finanzierungsform:
    Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss (Projektförderung) in Form einer Anteilfinanzierung gewährt. Um die negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie zu begrenzen wird die Förderquote für alle bis zum 30. Juni 2021 eingehenden Anträge auf bis zu 50 Prozent plus berechtigter Bonusprozentpunkte festgelegt. Für ab dem 1. Juli 2021 eingehende Anträge ist eine Förderquote auf bis zu 40 Prozent plus berechtigter Bonusprozentpunkte festgelegt.
  • siehe auch:
    https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html

1. Bürgschaftsprogramm – Individuelle Bürgschaft


2. Förderkredite für kurzfristigen Liquiditätsbedarf, Faktenblatt Hilfsangebote Corona


3. Liquiditätskredit Plus und Liquiditätskredit


4. Mezzanine Beteiligungsprogramm (Corona)


1. Bayernfonds


  • Kriterien:
    Stabilisierung von Wirtschaftsunternehmen, die sich durch die Corona-Pandemie in einem Liquiditätsengpass befinden
  • Finanzierungsformen:
    Bürgschaft oder Beteiligung
  • siehe auch:
    https://www.stmwi.bayern.de/bayernfonds/

2. Eigenkapitalschild Mittelstand Bayern (Corona)


3. Startup Shield Bayern (Corona)


  • Kriterien:
    Unterstützung von Startups und kleinen Mittelständlern, die durch die Corona-Krise in Liquiditätsschwierigkeiten geraten sind
  • Finanzierungsformen:
    – Beteiligung / Wandeldarlehen (Standard)
    – Einzelfall: direkte Beteiligung
    – Bei gleichzeitiger Beteiligung eines privaten Lead Investors: pari passu
  • siehe auch:
    https://www.baybg.de/unsere-leistungen/startup-shield-bayern.html

4. Corona LfA-Schnellkredit (LS1)


5. Corona-Schutzschirm-Kredit (CS5)
5.1. Corona-Schutzschirm-Kredit (CS6)


1. Coronahilfen für Start-ups / Berlin Mezzanine


2. Soforthilfe Gewerbemieten (Corona-Hilfe)


3. Überbrückungs- und Sofortprogramme Berlin


4. Soforthilfe V (Corona)


  • Kriterien:
    Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entsprechend der jeweiligen Definition der EU und Angehörige Freier Berufe.
    (min. 11/max. 100 Beschäftigte)
  • Finanzierungsmaßnahmen:
    Zuschuss – Voraussichtlich noch bis 31.12.2020 möglich
    “Soforthilfe V” auf einen Blick
    – Tilgungszuschüsse zum KfW-Schnellkredit 2020 oder einem Kredit aus dem KfW-Sonderprogramm 2020 bis zu 20% der Darlehenssumme
    – Zuschüsse für betrieblichen Sach- und Finanzaufwand bis zu 25.000 EUR (in begründeten Ausnahmefällen auch darüber)
    – ausschließlich digitale Anträge
  • siehe auch:
    https://www.ibb.de/de/foerderprogramme/soforthilfe-v.html

1. Landesbürgschaft Brandenburg (mit Corona)


2. Bürgschaft Klassik


1. Überbrückungshilfe Bremen


  • Kriterien:
    Kleine und mittelständische Unternehmen und Organisationen aus allen Wirtschaftsbereichen, soweit sie sich nicht für den Wirtschaftsstabilisierungsfonds qualifizieren, Soloselbstständige, selbstständige Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb, gemeinnützige Unternehmen und Organisationen, die dauerhaft wirtschaftlich am Markt tätig sind
  • Finanzierungsformen:
    Zuschuss
  • siehe auch:
    http://www.bremen-innovativ.de/corona-info-ticker-fuer-unternehmen/

2. BBB Sonderprogramm – 2020


  • Kriterien:
    Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entsprechend der jeweiligen Definition der EU.
  • Finanzierungsformen:
    Bürgschaft
  • siehe auch:
    http://www.buergschaftsbank-bremen.de/

1. BG-Aval! (mit Corona-Hilfe)


  • Kriterien:
    Kleine und mittlere Unternehmen
    – Branchen: Handwerk, Dienstleistung, Handel, Filmwirtschaft
    – Beschäftigte: Max. 249
  • Finanzierungsformen:
    Bürgschaft
  • siehe auch:
    https://www.bg-hamburg.de/produkte/bg-aval/

2. Corona Soforthilfe Hamburg – innovative Startups


  • Kriterien:
    Mitarbeiter in Vollzeitäquivalenten; Geschäftsführende Gesellschafter zählen zu den Mitarbeitern, Teilzeitkräfte sind in Vollzeitkräfte umzurechnen.
    Corona Soforthilfe – Modul innovative Startups (HCS InnoStartup) kann zusätzlich zur Hamburger Corona Soforthilfe (HCS) genutzt werden.
  • Finanzierungsformen:
    Zuschuss
    Achtung, das Programm ist geschlossen – Anträge waren nur noch bis 30.06.2020 möglich!
  • siehe auch:
    https://www.ifbhh.de/foerderprogramm/hcs-innostartup

3. Hamburg-Kredit Liquidität (Corona)


  • Kriterien:
    – Kleine und mittlere Unternehmen, Existenzgründer, Selbstständige und Angehörige Freier Berufe
    – Sozialunternehmen, gemeinnützige oder Non-Profit-Organisationen und entsprechende Vereine
    – Gewerbliche Wirtschaft, Freie Berufe und Landwirtschaft
  • Finanzierungsformen:
    Kredit, Bürgschaft
  • siehe auch:
    https://www.ifbhh.de/foerderprogramm/hkl

4. Corona Recovery Fonds (CRF) – Risikokapital


  • Kriterien:
    Innovative Startups und wachstumsorientierte kleine Mittelständler, dazu zählen z. B.
    – technologisch innovative Startups
    – junge, innovative Unternehmen mit nicht-technologischen Produkt-, Dienstleistungs-,
    – Prozess- und Geschäftsmodellinnovationen
    – sonstige wachstumsorientierte kleine Mittelständler
    – Beschäftigte: Max. 50
  • Finanzierungsformen:
    Beteiligung, Venture- / Risiko-Kapital
  • siehe auch:
    https://innovationsstarter.com/corona-recovery-fonds/

1. Hessen Kapital mit Liquiditäts-Beteiligung


2. Express-Bürgschaft (mit Corona-Hilfen)


3. Hessen-Mikroliquidität


  • Kriterien:
    – 3.000 Euro bis 35.000 Euro, keine banküblichen Sicherheiten
    Für Existenzgründende und junge Unternehmen, um ihre Finanzierungslücke zu schließen.
    – Ergänzendes Darlehen für kleine Unternehmen und Soloselbständige, Liquiditätsbedarf durch die aktuelle Corona-Krise
  • Finanzierungsformen:
    Darlehen
  • siehe auch:
    https://www.wibank.de/wibank/hessen-mikrodarlehen

4. Liquiditätshilfe für KMU in Hessen


1. BMV Liquidität 100 % (Corona)


2. Vermeidung von Liquiditätsengpässen (Corona)


 

1. Neustart Niedersachsen Investition (Corona)


2. Corona-Bürgschaft 100/10


3. Bürgschaft – NBB classic


4. Niedersachsen-Schnellkredit (Corona)


5. NBB Combi


1. Gründerstipendium NRW


1. NRW.BANK.Infrastruktur (mit Corona-Hilfe)


3. NRW.Start-up akut (Corona-Hilfe)


4. Sofort-Bürgschaft NRW


5. NRW.Bank Universalkredit


1. Corona Soforthilfe Kredit RLP – Gemeinnützige Organisationen


2. Bürgschaft Classic


1. Mittelstandshilfe Corona


  • Kriterien:
    Unternehmen und angehörige freier Berufe
  • Finanzierungsformen:
    Zuschuss
    Achtung – Antragsfrist endete am 31.05.2020, die Bundesregierung bringt aber im Rahmen ihres Konjunktur- und Krisenbewältigungspakets weitere Corona-Hilfen auf den Weg.
  • siehe auch:
    https://www.saarland.de/254842.html

2. Corona Kleinunternehmer Soforthilfe Saarland


1. Corona Sofortkredit Saarland


1. Ausbildungszuschuss (Corona)


2. Sachsen hilft sofort (Corona Hilfe)


3. Mikrodarlehen


4. GRW Sachsen Nachrangdarlehen


1. Bürgschaftsbank Sachsen-Anhalt


  • Kriterien:
    Stärkung der Investitionsbereitschaft von Unternehmen, durch ein vereinfachtes Verfahren bei Finanzierungen im kleinteiligen Kreditgeschäft
  • Finanzierungsformen:
    Bürgschaft
  • siehe auch:
    https://www.bb-mbg.de/index.php/fuer-kreditinstitute/leistungen-fuer-kreditinstitute

2. Sachsen-Anhalt Zukunft Darlehen (Corona Hilfe)


3. Sachsen-Anhalt Zukunft Darlehen KMU / GU (Corona)


1. IB.SH Mittelstandssicherungsfonds


2. IB.SH Härtefallfonds Mittestand (Corona)


3. Sonder-Beteiligungsprogramm SH (Corona)


1. Corona 800-Kredit für KMU



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